20.06.2009
Prinz Harry wieder mit Ex-Freundin gesichtet
London (dpa) - Nach Spekulationen um eine neue Beziehung ist Prinz Harry (24) nun wieder mit seiner Ex-Freundin gesichtet worden. Der britische Prinz und Chelsy Davy hätten auf einer Privatparty ausgiebig miteinander gesprochen und gefeiert, berichtete die Zeitung «The Sun».Es sei das erste Mal seit ihrer Trennung im Januar, dass die beiden wieder zusammen gesehen wurden. In den vergangenen Wochen gab es Gerüchte, dass sich der Dritte in d
er britischen Thronfolge mit einer Fernsehmoderatorin vergnügt hatte. Da er aber immer noch an Chelsy hinge, habe er sich wieder von dieser abgewendet. Harry und Chelsy waren rund fünf Jahre ein Paar.Auf der Party amüsierten sich nach Angaben der «Sun» auch Harrys Bruder William, der am Sonntag seinen 27. Geburtstag feiert, und dessen Freundin Kate Middleton. Dies schürte auch wieder die Spekulationen, dass deren Verlobung bald anstünde.Gisele Bündchen laut Bericht schwanger
Boston (AP) Gisele Bündchen ist einem Bericht zufolge schwanger. Das brasilianische Supermodel erwarte Anfang kommenden Jahres ihr erstes Kind, berichtete People.com unter Berufung auf zwei nicht genannte Quellen. Bündchen ist seit Februar mit dem Football-Star Tom Brady verheiratet. Dessen Mutter Galynn wollte sich am Freitag nicht zu dem Bericht äußern. Auch Bündch
ens Sprecherin Anne Nelson lehnte eine Stellungnahme ab.Brady hat bereits einen Sohn mit der Schauspielerin Bridget Moynahan. Noch Ende Mai erklärte er, Bündchen sei nicht schwanger. Zuvor hatte die Website Radar.Online berichtet, die 29-Jährige habe Freunden erzählt, dass sie ein Kind erwarte.© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights ReservedSomalisches Parlament ruft um Hilfe
Mogadischu (AP) Angesichts neuer Kämpfe in Mogadischu hat das somalische Parlament die Weltgemeinschaft zu sofortiger militärischer Hilfe im Kampf gegen den islamistischen Aufstand aufgerufen. Die Abgeordneten forderten die Nachbarländer und die internationale Gemeinschaft in ihrer Resolution vom Samstag auf, möglichst innerhalb der nächsten 24 Stunden einzugreifen, wie Parlamentspräsident Scheich Adam Mohamed mitteilte.Bild vergrößern«Das Land ist in Gefahr», erklärte Informationsminister Farhan Ali Mohamud. Das Kabinett forderte Präsident Scheich Scharif Scheich Ahmed auf, den Notstand auszurufen. Ein solcher Schritt wäre allerdings weitgehend wirkungslos, da die Regierung nicht viel mehr als einen Teil der Hauptstadt kontrolliert. Somalia ist seit dem Sturz von Diktator Mohamed Siad Barre 1991 ohne effektive Regierung.Um d
er schwachen Regierung im Kampf gegen die Islamisten beizustehen, sandte Äthiopien vor zwei Jahren Soldaten. Die in der somalischen Bevölkerung äußerst unpopulären Truppen wurden Anfang des Jahres wieder abgezogen. Auch die Afrikanische Union (AU) hat Einsatzkräfte nach Mogadischu geschickt, deren Mandat sich allerdings auf den Schutz von Mitarbeitern und Einrichtungen der Regierung beschränkt.Die Gewalt hat in den vergangenen Jahren Tausende Zivilpersonen das Leben gekostet, Hunderttausende sind geflüchtet. Allein seit dem Beginn neuer schwerer Kämpfe im Mai flohen nach -Angaben mehr als 120.000 Menschen vor der Gewalt. Rund 3,2 Millionen Menschen, fast die Hälfte der Bevölkerung, sind auf Lebensmittellieferungen und weitere humanitäre Hilfe angewiesen.© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights ReservedMindestens 46 Menschen bei Anschlag im Norden Iraks getötet
Bei einem Anschlag im Norden dessind mindestens 46 Menschen getötet und 166 weitere verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurde das Attentat mit einem mit Sprengstoff präparierten Lastwagen in der Ortschaft Tasa rund 30 Kilometer südlich der Ölstadt Kirkuk verübt. Die Opfer, unter ihnen zahlreiche Schwerverletzte, seien in zwei Krankenhäuser nach Kirkuk gebracht worden.Bild v
ergrößernDer Lastwagen war in der Nähe der Rassul-Moschee in Tasa abgestellt worden. Rund 15 Häuser wurden nach Angaben der Polizei zerstört, deren Bewohner zum Teil unter den Trümmern begraben wurden. Die Suche nach weiteren Opfern dauere an. Zunächst hatte die Polizei von mindestens 22 Toten und 125 Verletzten gesprochen. Hinweise auf die Attentäter lagen zunächst nicht vor.

